News
Anno Mungen: "Von Bayreuth nach Auschwitz"
22. Juli 2026
Wie hingen Oper, Kunst, Politik und Gewalt im NS-Staat zusammen? Welche Rolle spielten die Bayreuther Festspiele im und für den Nationalsozialismus? Diesen Fragen stellte sich Prof. Dr. Anno Mungen in seiner neusten Publikation „Von Bayreuth nach Auschwitz“. Das Buch fügt Ergebnisse aus über einem Jahrzehnt an Forschungen zusammen. Im Jahr des 150. Jubiläums der Bayreuther Festspiele fragt das Buch darüber hinaus nach der Aufarbeitung und dem heutigen Umgang mit der Vergangenheit im Nationalsozialismus.
In der Presse sind bisher folgende Berichte erschienen:
Interviews:
- Nordbayerischer Kurier: „Kunst ist nie schuldig oder nicht schuldig“
- Zeit Online mit Christine Lemke-Matwey
- Hr2: Doppelkopf. "Wir sind bei dieser Forschung, eigentlich erst am Anfang" | Anno Mungen, "Von Bayreuth nach Auschwitz"
- WDR 3 Mosaik: Von Bayreuth nach Auschwitz WDR
- BR Klassik: "Wagner wird überschätzt" mit Kathrin Hasselbeck
Rezensionen:
- Der Opernfreund:„Von Bayreuth nach Auschwitz“, Anno Mungen (zweite Besprechung, Frank Piontek)
- Opernwelt : Mehr als eine Quantité négligeable (Juli 2026, Uwe Schweikert)
- Deutschlandfunk Kultur: Buchkritik – Anno Mungen: „Von Bayreuth nach Auschwitz. Oper, Politik, Gewalt“ (Arno Orzessek
- Die Zeit: Was liest du gerade? (Podcast, Alexander Cammann/Maja Beckers)
- Kulturbrief: Kunst und Vernichtung oder Wie die NS-Oper mit Politik und Gewalt zusammenhing (Frank Piontek)
- Der Opernfreund: „Von Bayreuth nach Auschwitz. Oper-Politik-Gewalt“, Anno Mungen (Dieter David Scholz)
- Das Orchester: Von Bayreuth nach Auschwitz. Oper – Politik – Gewalt (Dieter David Scholz)